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2017

Sehnsucht nach dem Museum

Sehnsucht nach dem Museum
Einzelausstellung
Objekte, Rauminstallation, Konzept

Vernissage am Donnerstag, 10.8.2017, 19:00 Uhr
Katalogpräsentation „Inka Perls Sehnsuchtsmuseum

11. August bis 23. September 2017
Mi bis Sa 14:00 bis 18:00 Uhr

4D Projektort des BBK LEIPZIG e.V.
Tapetenwerk Leipzig, Haus B,
Lützner Straße 91, 04177 Leipzig

Sehnsucht nach dem Museum

Sehnsucht nach dem Museum
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ZIGZAG im GAPGAP
10. bis 12. März 2017
GAP GAP, Gemeindeamtsstr. 13, 04177 Leipzig

ZIGZAG im GAPGAP

ZIGZAG im GAPGAP

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DYA – Do Your Art

23. Februar 2017
Kulturny Dom Lipsk / Salon Similde

do your art

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xpon goes x
Jubiläumsausstellung
08. Februar bis 12. März 2017
xpon-art
, Repsoldstr. 45, 20097 Hamburg

xpon goes x front

xpon goes x back

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* * * S E H N S U C H T S M U S E U M * * *
Interim I – 2. Dezember 2016 bis 13. Januar 2017
im Textilmarkt Aichinger, Kochstraße 98, Leipzig

Öffnungszeiten: Mi/Do/Fr jeweils 16:00–20:00 Uhr
Eintritt: 3,– Euro

Finissage: Freitag, 13. Januar 2017

www.sehnsuchtsmuseum.de

Sehnsuchtsmuseum

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2016

Inka Perls SEHNSUCHTSMUSEUM

Am Freitag, dem 2. Dezember 2016 eröffnet die Künstlerin und Sehnsuchtsforscherin Inka Perl in den Räumen des Textilmarkt Aichinger die erste Interims-Residenz ihres SEHNSUCHTSMUSEUMS.

Das SEHNSUCHTSMUSEUM versammelt zahlreiche Werke der letzten Jahre sowie diverse Objekte und Fundstücke, welche in ihrer Gesamtheit das Thema „Sehnsucht“ illuminieren und illustrieren. Die Präsentation im „Textilmarkt“ bildet den Grundstock der schon heute umfangreichen Sammlung, die zukünftig nach musealen Gesichtspunkten kategorisiert, archiviert und präsentiert werden soll, jedoch durchaus ihren Wunderkammercharakter beibehalten möchte.

Inka Perls Ziel ist es, ihr Museum in absehbarer Zeit an einem festen Ort als Institution des Widerstands gegen die Entzauberung der Welt zu etablieren. Bis dahin wird sich das SEHNSUCHTSMUSEUM als work in progress in immer neuen Konstellationen an verschiedenen Orten manifestieren und unterschiedliche Teilaspekte des Sehnsuchtsthemas behandeln.

Die SEHNSUCHT ist in allen Kulturen und Zeiten gegenwärtig und kann als ein Grundpfeiler von Religionen und Philosophien angesehen werden. Das aus dem mittelhochdeutschen stammende Wort „Sensuht“ bezeichnete die „Krankheit des schmerzlichen Verlangens“, – „ ein inniges Verlangen nach einer Person, einer Sache, einem Zustand oder einer Zeitspanne, die/den man liebt oder begehrt. Sie ist mit dem schmerzhaften Gefühl verbunden, den Gegenstand der Sehnsucht nicht erreichen zu können.“ (Wikipedia)

Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Sehnsuchtsbegriff sowohl mythologisch als auch philosophisch in unterschiedlicher Form bewertet und mit neuen Bedeutungen aufgeladen. Sigmund Freud widmet sich dem Thema in seinem 1915 erschienenen Aufsatz „Das Unbewusste“.

Für Literatur, Film, Theater und Musik ist Sehnsucht in all ihren Facetten ohnehin verständlicherweise eines der bedeutendsten Themenfelder. In der bildenden Kunst – gerade der zeitgenössischen – wird das Thema dagegen eher selten direkt aufgegriffen. In der Regel weicht man auf Nebenschauplätze und metaphorische Darstellungen aus, nicht zuletzt, weil der Sehnsucht durch die massenkompatible Trivialkultur mittlerweile eine starke kitschige Komponente anhaftet.

Bei Inka Perls SEHNSUCHTSMUSEUM findet auch dieser Aspekt seine Ausformung. Jedoch bricht die Künstlerin die gängigen Klischees sowohl durch eine Strategie der bewussten Übertreibung als auch durch ironische Umdeutungen und Wortspiele („Die erträgliche Schwere des Scheins“ u.ä.). Gerade mit dieser Arbeitsweise führt sie den Begriff jedoch immer wieder auf seine eigentliche und damit zwangsläufig auch oftmals tragische Bedeutung zurück. Inka Perl nähert sich dem Sehnsuchtsthema aus einer subjektiven emotionalen und künstlerischen Perspektive. Sie versteht sich einerseits als Bewahrerin und Archivarin, setzt die von ihr verhandelten Inhalte jedoch konsequent in ihre eigene Formensprache um. Insofern ist das SEHNSUCHTSMUSEUM nicht nur ein Ort des Konservierens, sondern ein immer wieder verwandelbarer Kosmos, welcher die Betrachter insbesondere auf emotionaler Ebene zu erreichen sucht.

(Text: Carsten Busse, Presseabteilung Sehnsuchtsmuseum)



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Donnen & Eilige [Installation] & musikalische Lesung von Pepe New
22.12.2016, 20:00–24:00 Uhr
Salon Similde, Simildenstraße 9, Leipzig-Connewitz

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Benefizauktion Das Tapetenwerk teilt | 11.11.2016
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multipolar
24.09. – 15.10.2016
Galerie bipolar

multipolar

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Videokunst-Festival INTERSCREENING II – „Expedition Westpol“
22.09. – 02.10.2016
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24-Stunden-Ausstellung „miniatur“ | 10.9. – 11.9.2016

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AUF LOS! — Tombola des KV

Verlosung:
Samstag, 18. Juni 2016, 20 Uhr

KV – Kunstverein Leipzig
Kolonnadenstr. 6
04109 Leipzig
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NIL – Netzwerk Improvisation Leipzig
audiovisuelles Konzert No. VI

02. Juni 2016 | 20 Uhr | Leipzig | die naTo | NIL-Webseite

Michael Breitenbach [Sopransaxophon]
Fabian Niermann [Tenorsaxophon]
Simone Weißenfels [Piano]
Noah Punkt [Kontrabass]
Wolfram Dix [Schlagzeug]
Peter Gotterbarm [Perkussion, Vibrafon]
Inka Perl [Objekte, Echtzeit-Animation]

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Gott spielen.

30. April – 01. Juli 2016

Intershop Interdisciplinaire
Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig, Halle 10

Joanna Grzybek, Inka Perl & Stefan Hölldobler [mixed media]

Gott spielen.

Joanna Grzybek verhandelt in ihren skulpturalen Gewebearbeiten die Ambivalenz von individuellen Abdrücken und Spuren und deren Reproduzierbarkeit bis hin zur massenhaften Wiederholung. Individualität als Ideal westlicher Kultur multipliziert sich zum uniformen Strom von menschlichen Körpern. Die Spur im Gewebe gleicht der Spur im World Wide Web, beide Medien markieren die Grenze zwischen innen und außen, Öffentlichkeit und Intimität und lösen sie zugleich auf.

Die Leipziger Medienkünstlerin Inka Perl bleibt dem Ausstellungsort unnahbar fern und bedient den Voyeurismus der Besucher als virtuelle Ikone, bietet sich als Göttin und Medium dar. Ihre künstliche Präsenz verspricht Unsterblichkeit und Obhut. Reliquien inskopischer Herkunft ermöglichen die haptische Teilhabe an ihrer Vision.

Stefan Hölldobler nutzt für seinen Flickrl Teppich das alte Medium der Tapisserie und hält dort fest, was in einer Minute der globalen visuellen Kommunikation auf der Fotoplattform Flickr an Bildern hochgeladen wird. Er überführt globalen, öffentlichen Raum in den privaten häuslichen Raum.




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Ausstellung – „KG LeipZIGZAG“
Eröffnung am 5. Mai
5. – 15. Mai 2016

Kulturelle Landpartie
Wendland / Neu Tramm / Raum 2


„KG LeipZigZag präsentiert den Jahrmarkt der Unglaublichkeiten“

Ein Dutzend Leipziger Künstler geht gemeinsam auf Landpartie. In ihrem Reisegepäck befindet sich Bewegtes, Skurriles, Illustres.

In der Ausstellung interagieren Arbeiten aus den Bereichen Objektkunst, Installation, Mixed Media, Malerei und Grafik. So zeigt der seit vielen Jahren in Leipzig arbeitende englische Künstler Jim Whiting eine seiner lebenden Skulpturen, die dem Gesamtkunstwerk 'Bimbotown' entspringt.

Kreuz-und Querverbindungen zwischen den Mitgliedern der KG LeipZigZag sind unter anderem gemeinsame Projekte wie die traditionsreiche 24-Stunden-Ausstellung, das Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst oder ein Atelier in der Baumwollspinnerei.

Die Leipziger Karawane bringt eine Vielfalt an künstlerischen Positionen zusammen, die sich durch die Neugier und Offenheit der Protagonisten gegenseitig inspirieren. Das Jahrmarktpublikum ist Zeuge und agiert mit, damit die Ausstellungshalle in Neu Tramm erneut eine wundersame Wandlung erfährt.

Anne Buch [Zeichnung/Druckgrafik]
Peter Busch [Malerei]
Ines Denecke [Malerei/Grafik/Objekte]
Olli Holland [Installation]
Ulrike Lux [Mixed Media]
Inka Perl [Mixed Media]
Andrea Rausch [freie Grafik]
Claudia Rößger [Malerei/Grafik]
Susi Sonnenkalb [Objekte/Fotografie]
Kai Spade [Druckgrafik]
Anke Vetter [Glasobjekte]
Jim Whiting [Installation]

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Ausstellung – „KG LeipZIGZAG“ – Nebenschauplatz
Eröffnung: 6. Mai 2016, 19 Uhr
7. – 15. Mai, täglich 14 – 18 Uhr
Kunsthaus Salzwedel
Neuperver Straße 18, 29410 Salzwedel
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RADIOLUX

28.10.2016 | Pohrsdorf bei Tharandt bei Dresden | Saxstall
01.10.2016 | Zürich [CH] | Photobastei

30.09.2016 | Zug [CH] | Gewürzmühle
27.09.2016 | Basel [CH] | FIM Basel
23.09.2016 | Leipzig | Westwerk
04.09.2016 | Kleine Bühne im Kesselhaus/Gütersloh [D] | Kleine Bühne mit Simone Weißenfels – Piano
03.09.2016 | Ahlen/Beckum [D] | Geräusch-Ton-Klang-Musik-Festival mit Simone Weißenfels – Piano

11.08.2016 | Leipzig [D] | Salon Similde, Tage der Industriekultur Leipzig

01.04.2016 | Berlin [D] | Mirror Mirror Festival

 

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überMACHT

10. März – 17. April 2016
xpon-art, Repsoldstr. 45, 20097 Hamburg

Ankündigung in Hamburg2go



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2015

Inskopia wünscht frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2016!



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Der neue Kalender ist da!
Bestellung über inskopia [at] web [Punkt] de

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RADIOLUX
28. November 2015 | Greenhouse, Gottlieb-Dunkel-Str. 43–44, 12099 Berlin

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Benefizkunstauktion – „Das Tapetenwerk teilt 4.0“
13. November 2015 | Tapetenwerk, Lützner Str. 91, Leipzig

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NIL – Netzwerk Improvisation Leipzig
audiovisuelles Konzert No. V

13. November 2015 | 20 Uhr | Leipzig | die naTo | NIL-Webseite

Keir Neuringer [Altsaxophon]
Fabian Niermann [Tenorsaxophon]
Simone Weißenfels [Piano]
Paul Lapp [Kontrabass]
Willi Kellers [Schlagzeug]
Marek Brandt [Elektronik, FX, Synthesizer]
Inka Perl [Objekte, Echtzeit-Animation
]

PK NIL Vorderseite

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24-Stunden-Ausstellung „Super!MACHT“
19. September 2015 | MONOPOL, Haferkornstr. 15, Leipzig-Eutritzsch
00:00 – 24:00 Uhr Installation „Super!MAUS“ 24-Stunden-Ausstellung
21:00 Uhr audiovisuelles Konzert mit BIMBOTOWNORCHESTER:

Daniel Vedres [Dirigent]
Christian Walter [Sax]
Jim Whiting [Sax]
Fabian Niermann [Sax]
Martin Hanisch [Bassklarinette]
Krischi Bauer [Posaune]
Steffi Narr [Gitarre]
Patrik Flanagan [Chromatic Harmonica / "other" guitar]
Simone Weißenfels[Piano]
Paul Lapp [Kontrabass]
Noah Punkt [Kontrabass]
Clemens Litschko [Schlagzeug]
Inka Perl [Echtzeitanimation
]

Gespinst

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RADIOLUX
11. September 2015 | INTERSHOP, Spinnereistr. 7, Haus 10, Leipzig
(Herbstrundgang auf dem Spinnereigelände)

Flyer Intershop vorn

Flyer Intershop rueck

RADIOLUX
13. September 2015 | Filmmuseum Bitterfeld-Wolfen
(Tag des Offenen Denkmals)

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Inka Perl „Gespinst“
Objektmalerei/Installation
ab 03.07. Leipzig | Treppenhausgalerie NBL

Gespinst

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leipzig[is]calling

Gruppenausstellung Leipziger Künstler
Kuratiert von Anne-Simone Krüger
30.07. – 23.08.2015 | Galerie xpon-art/Hamburg

Gespinst

Gespinst

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RADIOLUX
09.07. Leipzig | Pöge-Haus

PK NIL Vorderseite

PK NIL Rückseite

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NIL – Netzwerk Improvisation Leipzig
audiovisuelles Konzert No. IV

26.06. Leipzig | die naTo

PK NIL Vorderseite

PK NIL Rückseite

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DREI FLÜGEL
Altäre von Inka Perl & Johannes Zagler

10.04. – 09.05.15 Leipzig | Galerie Potemka

special event:
30.04.15 | Performance „Nie da knien“
Anbetung der künstlerischen Arbeiten mit Blech, Blasen und Stimmen

Rezension auf ARTEFAKTE – Das Journal für Kultur und Kunst

drei Flügel

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RADIOLUX

28.03. Nijmegen | Extrapool
27.03. Duisburg | Lokal Harmonie
26.03. Münster | CUBA [black box]
22.02. Berlin | MaThilda

magnetic flux tour

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NIL – Netzwerk Improvisation Leipzig
audiovisuelles Konzert No. III

21.02. Leipzig | die naTo

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2014
Dezember

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Kunst- und Editionenverkauf

05.12. – 24.12.2014 | CU, Kolonnadenstr. 9, 04109 Leipzig
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November

Unser Debütalbum ist fertig!

Radiolux «magnetic flux»

Als Digital-Download oder handgefertige Edition erhältlich.
(CD, 16 Seiten Booklet, in versiegelter Kassette)

Kalender Paar-Weisen



RADIOLUX

„JazzDate Festival“
Record Release Konzert Radiolux „magnetic flux“
14. November 2014 | Plan B, Härtelstraße 21, Leipzig

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„Märchen“ Gruppenausstellung 5 Jahre Galerie POTEMKA

Marek Brandt, Christian Bussenius, Ewan Cameron, Isabelle Dutoit,
Nils Franke, Ray Goetze, Young Ju, Justyna Koeke, Inka Perl, Michael Petri,
Martin Schuster, Sophie von Stillfried, Johannes Tiepelmann, Robin Zöffzig


13.11. – 20.12.2014 | Aurelienstraße 41, Leipzig
www.potemka.de

Kalender Paar-Weisen

 

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  Oktober
 

NIL – Netzwerk Improvisation Leipzig
audiovisuelles Konzert No. II

23. Oktober 2014 | die naTo, Karl-Liebknecht-Str. 46, Leipzig

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Kunstkalender „Paar-Weisen“

Kalender Paar-Weisen


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RADIOLUX
11. Oktober 2014 | Pöge-Haus-Auftakt-Feier | Hedwigstr. 20, Leipzig

Pögehaus Auftaktfeier

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  September

 

RADIOLUX
26. September 2014 | Galerie Kunsthof Jena

Pögehaus Auftaktfeier

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  August

 

RADIOLUX
22. – 24. August 2014 | Festival „Les Arts Directs #8“, Mouliherne (F)

Radiolux

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  Juli

  Kunstauktion zu Gunsten des Atelierhaus FrühAuf
11. Juli 2014 | Leipzig

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  Juni

  3. Kunstauktion zu Gunsten des Pöge-Haus
14. Juni 2014 | Leipzig
 
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Mai

RADIOLUX
17. Mai 2014 | „Phonophon“ – Institut für neue Medien, Schmickstraße 18, Frankfurt/Main

Radiolux

RADIOLUX
18. Mai 2014 | Quiet Cue 139 | Flughafenstr. 38, Berlin

Radiolux Berlin

NIL – Netzwerk Improvisation Leipzig
audiovisuelles Konzert No. I

21. Mai 2014 | die naTo | Karl-Liebknecht-Str. 46, Leipzig

Gespannt sein auf das was kommt. Wenig ist abgesprochen oder vorbereitet. Und es gibt keinen Grund, sich an das Abgesprochene zu halten. Genauso wie ein spontaner Konzertbesucher nicht weiß was ihn erwartet, geht es den Akteuren auf der Bühne. Freie Improvisation lebt von der Spontanität und Interaktion der Beteiligten – nichts muss, alles kann. Höchste Anspannung, Spontanität, Aktion und Reaktion vom Anfang bis zum Ende.
Für diesen Abend hat sich eine bunte Mischung Leipziger Improvisatoren zusammengefunden und neben ungewöhnlichen Klängen von Instrumenten wie Theremin, Acoustic Laptop und Ra wird auch das Auge belohnt. Inka Perl wird das Konzert durch Live-Animationen und Bilder bereichern.
 
Micha Breitenbach [Sopransaxophon, „Ra“] 
Fabian Niermann [Saxophone, präparierte Klarinette] 
Carolina Eyck [Theremin]
Peter Gotterbarm [Perkussion, Acoustic Laptop] 
Simone Weißenfels [Piano, Keyboard ]
Tilo Augsten [Piano]
Marek Brandt [Elektronik, FX, Synth] 
Inka Perl [Licht, Animationen, Bilder
]

NIL

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  April
 

24-Stunden-Ausstellung „Optimaler Schnitt“
inskopia & pepe new „Post-traumatisch“
[Rauminstallation]
12. April 2014 | Hermann-Liebmann-Str. 88, Leipzig

24h-Ausstellung

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  März
 

RADIOLUX
22. März 2014 | Mainzerstrasse 185, Saarbrücken

RADIOLUX


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  2013

  Kunstkalender „Du bist wie ein… Buch mit sieben Siegeln“