* Arbeiten Ausstellungen Texte Presse Vita Kontakt
   
2021  
audio visual concert

Pina Bettina Rücker & Marek Brandt
(singing bowls + electronic + fieldrecordings)
Inka Perl (live animations)

for TrotzdemYeah/elektronischer Sonntag
28. Februar 2021
livestream @barcelona leipzig

2019  
Museumsshop

Inka Perls SEHNSUCHTSMUSEUM
Inszenierung/Performance


26. Juni – 31. Juli 2019
Kunst- und Projektraum Kiosk
am Reileck hr.fleischer e.V.
museumsshop museumsshop museumsshop
Materialreise // Erzählspende

Leipziger Bürger*innen waren für acht Monate aufgefordert, Dinge, die sie nicht mehr brauchen können, die aber zu schade zum Wegwerfen sind, bei krimZkrams abzugeben.

Im Rahmen der Materialreise // Erzählspende würden wir die Gegenstände und die Geschichten dazu dokumentieren und ihnen anschließend in einer künstlerischen Transformation durch die Leipziger Künstlerin Inka Perl einen neuen Sinn geben.

Ausstellung vom 5.– 7. März 2019
im kunZstoffe e.V.
Georg-Schwarz-Str.  7, 04177 Leipzig

KATALOG

Projektwebseite

„Sie haben Post!“
Mixed Media Installation

„inwändig // auswändig“
Gruppenausstellung
Leipzig-Poznan

18. Nov. 2018 – 02. Feb. 2019
intershop interdisciplinaire/ Leipzig



KATALOG

SiehabenPost SiehabenPost SiehabenPost SiehabenPost SiehabenPost SiehabenPost SiehabenPost

2018  
Radiolux & Beat Unternährer

Festival INTERZONE 2018
Theaterhaus Schille Leipzig

Konzertmitschnitt
Radiolux & Beat Unternährer
tusch!

KG LeipZigZag
Gruppenausstellung

20. April – 05. Mai 2018
Aula der Alten Handelsschule/ Leipzig



Werke:

Welträtsel für Anfänger
Fotografie, Objekte, Text
Inka Perl & Ulli Bresan


Extensions
Linolschnitt, Assemblage
Inka Perl & Claudia Rößger

Spongebob
Linolschnitt, Assemblage
Inka Perl & Claudia Rößger
tusch 1 tusch 2 tusch 3
Poetische Orte – Künstler,
ihre Museen und Institutionen

Installation

14. Oktober 2017– 01. April 2018
Lügenmuseum Radebeul
Sehnsucht nach dem Museum

2017  
Sehnsucht nach dem Museum

SEHNSUCHTSMUSEUM – Interim 2
Einzelausstellung mit Katalogpräsentation

11. August – 23. September 2017
4D Projektort des BBK Leipzig e.V.


Katalogtexte
Sehnsuchtsmuseum Interim 2 Sehnsuchtsmuseum Interim 2 Sehnsuchtsmuseum Interim 2 Sehnsuchtsmuseum Interim 2
„Pommes d'amour“
Inka Perl & Claudia Rößger

KG LeipZigZag
„ZIGZAG im GAPGAP“
Gruppenausstellung

10. – 12. März 2017
GAPGAP, Leipzig-Lindenau
Pommes d'amour
SEHNSUCHTSMUSEUM – Interim 1

begehbares Raumbild

02.Dez. 2016 – 13. Januar 2017
Textilmarkt, Leipzig-Connewitz

Sehnsuchtsmuseum Interim 1 Sehnsuchtsmuseum Interim 1

2016  
Donnen & Eilige

Rauminstallation

22. Dezember 2016
Kulturny Dom Lipsk / Salon Similde

Salon Similde
Sehnsuchtsraum
Rauminstallation

KG LeipZigZag präsentiert den
„Jahrmarkt der Unglaublichkeiten“


05. – 15. Mai 2016
KLP/Neu Tramm/Raum 2


KATALOG


2015  
Gespinst

Installation

Juli – September 2015
Treppenhausgalerie NBL/Leipzig
Gespinst Gespinst Gespinst Gespinst Gespinst Gespinst
Drei Flügel – Altäre von
Inka Perl & Johannes Zagler


10. April – 9. Mai 2015


Nie Da Knien
Performance in der Ausstellung

30. April 2015

Anbetung der künstlerischen Arbeiten mit Blech, Blasen und Stimmen – mit Johannes Zagler, Georg Herberger, Monique Hesse, Fabian Niermann, Inka Perl

Galerie POTEMKA/Leipzig


Kunstflugversuch über die dritte Schwinge
[von Johannes Zagler] 
 
Zwei Künstler, die sich kennen, gemeinsam gearbeitet haben und oft zusammen gesessen haben, setzen sich nun Aus-einander. Zwischen sich den dritten Flügel als Scharnier, als Klammer den Altar. Nicht als thematische Krücke, denn vielmehr als Verdichtung der immanenten Fragen: An was glaubt man noch? Für was könnte man sich in den Staub werfen? Was würde man opfern? Und was ist so wichtig, dialogfähig und aufgeladen, dass man es sich über den Schreibtisch hängt? Privataltäre. Als Projektion von Gesinnung, Liebe und den inneren Atlanten außerhalb der Zeit.
 
Zwischen diesen weit voneinander eingeschlagenen ideellen und intellektuellen Pflöcken realisiert sich keine formale Strenge, sondern eine spannende Interaktion von verschiedenen Materialien, differenten Stilen und doch den immergleichen menschlichen Wahrheiten und Lügen. Ein Kaleidoskop der inneren Ikonographie zweier Anti- und Propoden. Keine gemeinsame Einzelausstellung, sondern ein dialektisches Umschwirren der gemeinsamen diametralen ästhetischen Achse. Ein Dialog, bei dem der Gesamttempel größer ist als die Summe seiner Einzelkultstätten. Eine Wunderkammer, bei der das barocke Lachen ebenso notwendig ist, wie das fragende Kopfschütteln und das Verdrehen der Augen (zum Himmel).
 
Und in diesem ganzen verwirrenden Federspiel kann man sich fragen, wann man Engel, wann man Teufel ist. Wann man mit Fledermausschwingen die Ultraschallwand durchbricht oder wann man als wolkiges Geflügel Schutz bietet. Was es Vergangenes zu bewahren gibt, was jetzt passiert und was man hofft. Und was man glaubt. Oder. Nicht.

 
Drei Fluegel Drei Fluegel Drei Fluegel


Nie da knien Nie da knien Nie da knien Nie da knien


2014  
Märchen

Gruppenausstellung

13. November – 20. Dezember 2014
Potemka Contemporary Art/ Leipzig


Werke:

Verlockung I
(Sperrholz, Holz, Tannengrün, Draht, Süßwaren, Glitter-Glue, transparenter Lack, Acrylfarbe)

Verlockung II
(Stacheldraht, Holz, Blumendraht, Spielkarte,
Stickerei in ovalem Plastikrahmen,
Schießbuden-Papierblumen, Flitter, Lackfarbe)
Maerchen1 Maerchen2 Maerchen3
Post-traumatisch
inskopia & pepe new

Rauminstallation & Performance

12. April 2014
24-Stunden-Ausstellung „Optimaler Schnitt“
post traumatisch 1

2013  
mono mental

Skulptur
Aquarell auf Malpappe auf Sperrholz


Leipziger Jahresausstellung „monumental“
22. Juni – 14. Juli 2013, Westwerk/ Leipzig

mono mental

2012  

VJ-Performance „To One I Love“

Visualisierung des 1. Streichquartetts,
a-moll, op. 41/1 (1842)
von Robert Schumann.

Projekt „visual music“ im Rahmen
der Eröffnungsveranstaltung
der Leipziger Notenspur.

12. Mai 2012

Uraufführung in der Pfeilerhalle
des Grassimuseums/ Leipzig






Die erträgliche Schwere des Scheins

solo show


18. Feb. – 17. März 2012
Galerie POTEMKA/Leipzig
Schein 1 Schein 2 Schein 3

2011  

share leipzig No. V

audiovisuelle Performance / Videokonzert
(mit mspiano)

27.10.2011
Raum der Kulturen/ Leipzig


2009  

Summer of Love

Inszenierung & Performance
Inka Perl & Johannes Zagler

18. – 25. Juli 2009
Galerie Born+Busse/Leipzig

Summer of love Summer of love Summer of love Summer of love Summer of love Summer of love
Zylinder-Kopf-Dichtung

museale Inszenierung
Inka Perl & Johannes Zagler

Schillerfest zum 250. Geburtstag
12. Juni – 11. Juli 2009 . Kahnsdorf


KATALOG
Holographischer Selbstklebefilm

Rauminstallation
/Duett
Inka Perl & Michael Bliem

07. März – 28. März 2009
Galerie Born+Busse/Leipzig
holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm holografischer Selbstklebefilm

2007  
Ach Du heiliger Strohsack

Rauminstallation

Festival MachtMusik
September 2007
UT Connewitz/ Leipzig

WhizzKids-FineArtsClub
Oktober 2007
DesignersOpen, Blechbüchse/ Leipzig
heiliger Strohsack
Das Erwartungshaltungslabor II –
Carte Blanche

Multimediarevue mit Zuschauerverantwortung
(mit Diana Wesser & Johannes Zagler)

1. September 2007
Kunstraum Textilmarkt/ Leipzig
Erwartungshaltunglabor 1 Erwartungshaltunglabor 2 Erwartungshaltunglabor 3 Erwartungshaltunglabor 4 Erwartungshaltunglabor 5 Erwartungshaltunglabor 6 Erwartungshaltunglabor 7 Erwartungshaltunglabor 8 Erwartungshaltunglabor 9 Erwartungshaltunglabor 10 Erwartungshaltunglabor 11

Das Erwartungshaltungslabor I –
Luxus Leere

Performative Installation und Multimediarevue
im Rahmen des Festivals „Geöffnet!“

2. Juni 2007
Ladenlokal Karl-Heine-Str. 77/ Leipzig

Was ist euch die Kunst wert? Und was erwartet ihr für euer Geld? Findet es heraus im Erwartungshaltungslabor!
Welche Erwartungen werden an Künstler gestellt, die versuchen, mit ihren Arbeiten und Aktionen die Leere zu bezwingen, aufzuwerten und sich anzueignen?
Politisch soll es sein, unbedingt, und etwas bewirken, auch klar, und ausserdem soll aus Nichts Gold entstehen.
Also das ist doch mal eine Herausvorderung!
Das machen wir. Natürlich geht's auch bei uns nicht ohne Startkapital. Und wenn jeder seinen Euro her gibt, dann nennen wir das Partizipation.
Und damit geht's gleich weiter, denn wenn ihr euch unsere Kunst nicht leisten könnt, dann müsst ihr zusammenlegen, damit was passiert. Die Preise stehen, wir sind käuflich.
Aber was erwartet ihr für euer Geld? Geiz ist geil und billig will ick? Na, das wollen wir doch mal sehen.
Vielleicht ist der Mulitplikator bestechlich, aber ob ihr bekommt, was er verspricht, das verraten wir euch nicht ...

*Die Pailletten* – Inka Perl & Diana Wesser
Der Multiplikator – Johannes Zagler